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Mackensen-Kaserne-thumb

Mackensen-Kaserne, Hildesheim (D)

3. price


 

„Der Entwurf knüpft auf eigenständige Weise an die vorhandene Struktur der Oststadt Hildesheims an und ist durch eine offene Blockbebauung gekennzeichnet.
Es handelt sich um einen markanten städtebaulichen Entwurf, der im Kern aus zwei quadratischen Blöcken besteht, die wiederum aus vier individuellen Teilmodulen zusammengesetzt sind. (…)
Sowohl die Erschließungsachsen als auch die entwurfsprägenden Blöcke sind geschickt an einen zentralen Anger angebunden, der die Orientierung im Quartier erleichtert. Der Versatz der Erschließungsachsen in West-Ost-Richtung wird über ein Kopfgebäude am Anger vermittelt, das die notwendige Richtungsänderung wie selbstverständlich herbeiführt(…).“
(Beurteilung durch das Preisgericht)


 

Lorch-thumb

Schillerplatz und Remsufer, Lorch (D)


Zeugend für die Einzigartigkeit der geografischen Lage der Stadt Lorch, sind die ehemaligen Verläufe der Obergermanischen- und Raetischen Limes, die vor der Stadt zusammen traffen. An der Grenze zwischen der Schwäbischen-Alb im Süden und dem nördlich gelegenen Neckarland und dem Welzheimer Wald hat die Rems eine Landschaft gebildet, die für ihre strategische Eignung genutzt und gestaltet worden ist. Die Asymmetrie des entstandenen Talprofils mit steilen bewaldeten Südhängen und sanft geneigten, bewirtschafteten Nordhängen betont die geologische, landschaftliche und geografische Übergangs- und Schnittstelle.
Das Leitkonzept des Wettbewerbareals basiert auf der Neuentdeckung der Rems mit ihrer Auen- und Felslandschaft durch die Vernetzung der Innenstadt, mit ihrer näheren Umgebung und Erholungsgebieten, durch die Aufwertung und Erlebbarkeit von Ufer und Gewässern. Die Remsufer, der Götzenbach und seine Mündung stellen die Wirbelsäule des Projekts dar.


Ost-Krankenhaus-Hannover-thumb

Wohnquartier Oststadt-Krankenhaus, Hannover (D)


Das neue Wohnquartier fügt die Siedlungsfragmente östlich und westlich des Wettbewerbsgebiets zusammen. Entlang der Podbielskistraße wird die Morphologie der bestehenden Zeilen- und Punktstruktur östlich des Wettbewerbsgebiets bis zur Kreuzung mit der Pasteurallee fortgeführt und dort mit einem Hochpunkt zum Abschluss gebracht. Die übrige Bebauung führt die lockere Blockstruktur westlich des Wettbewerbsgebiets fort und qualifiziert dabei die Pasteurallee (durch eine aufgelockerte Wohnbebauung mit Vorgärten) neu. Durch beide Bebauungsstrukturen wird ein großzügiger Quartiersanger gebildet, der auch für die umliegenden Nachbarschaften einen zentralen Anlaufpunkt bildet. Neben der gemischt genutzten Bebauung zwischen Quartiersanger und Podbielskistraße mit Flächen für Büros, einem Café, kleinen Läden und Wohnungen und der Nähe zu den Haltepunkten des öffentlichen Nahverkehrs, gruppieren sich mit Kindergarten, Dialysestation und Seniorenheim auch die sozialen Einrichtungen um den Quartiersanger.